Montag, 25. Mai 2026

Pfingsten2026

 

☀️ Frühstück im Garten & Pfingst-Kelte!

Manchmal meint es der Wettergott einfach zu gut mit uns. Wenn das Pfingstwochenende die grauen Wolken wegpustet und stattdessen strahlenden Sonnenschein pur liefert, gibt es nur eins:

Raus in die Natur – oder zumindest erst einmal in den eigenen Garten! 



Gartenlaube

Frühstück im Paradies: Die verwunschene Weinlaube erwacht

Das Wochenende startete mit einem absoluten Wohlfühl-Highlight. Wenn die Sonnenstrahlen morgens sanft durch das frische Grün unserer verwunschenen Weinlaube blinzeln, verwandelt sich der heimische Garten kurzerhand in ein Fünf-Sterne-Freiluft-Café. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee vermischte sich mit dem Summen der ersten Hummeln und Bienen – ein bezauberndes Frühstück, das sich so herrlich in die Länge zog, dass es eigentlich nahtlos in den Nachmittagskuchen hätte übergehen können.

Umgeben von dichtem Laub saßen wir da in unserem Garten, genossen die absolute Ruhe und fühlten uns ein bisschen wie in einem geheimen Zauberland. Eigentlich hätten wir den ganzen Tag genau so sitzen bleiben können, die Seele baumelnd und ein Buch in der Hand. Doch der Entdeckergeist in uns war wachgerüttelt! Und wenn das Gute liegt sp nah, so packt man eben dann doch die Tasche für einen kleinen Ausflug!


Bild: Rolf Meyer
Bild: Rolf Meyer

Auf nach Grubenstetten ins Keltenmuseum

Unser Ziel: Das Keltenmuseum in Grubenstetten bzw. das faszinierende Erlebnisfeld rund um den geschichtsträchtigen Heidengraben. Wer denkt, dass man für monumentale historische Stätten weit reisen muss, der wird hier auf der Schwäbischen Alb eines Besseren belehrt. Die Dimensionen dort oben sind schlicht atemberaubend!

Wir hatten das große Glück, eine unheimlich interessante und lebendige Führung zu erwischen. Unser Archäologe schaffte es im Handumdrehen, uns die zwei großen Epochen der Kelten – die ältere Hallstattzeit (ab 800 v. Chr. mit ihren Prunkgräbern) und die spätere Latènezeit (ab 450 v. Chr.) – näherzubringen. Trockene Jahreszahlen? Fehlanzeige! Stattdessen gab es packende Geschichten über den Alltag vor über 2.000 Jahren.

Hättet ihr es gewusst? Der Heidengraben ist mit einer Gesamtfläche von knapp 1.700 Hektar das größte keltische Oppidum (so nannten die Römer die keltischen Städte) auf dem europäischen Festland! Eine echte prähistorische Megacity direkt vor unserer Haustür, die um 100 v. Chr. ihre Blütezeit erlebte.

Von 8-Meter-Mauern, Luxus-Wein und den ersten Albdorf-Hühnern

Bei der Führung kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Was die keltischen Handwerker und Strategen damals geleistet haben, stellt so manches moderne Großprojekt - Stichwort 'Stuttgart 21' - in den Schatten:

  • Das Logistik-Wunder: Die Kelten zimmerten eine gigantische, 11 Kilometer lange Befestigungsmauer. Alle anderthalb Meter ein Baumstamm (macht mal eben 4.000 Stämme!), kombiniert mit tonnenschweren Kalksteinen aus tiefen Gräben. Das Ergebnis war eine stolze, bis zu 8 Meter hohe Festungsmauer. Und das alles innerhalb von nur 20 bis 30 Jahren – ganz ohne Bagger oder ISO- und ESG-Zertifizierung! Was würde Brüssel und Berlin heute alles unmöglich machen!

  • Die Erfindung der Security-Schleuse: Feinde wurden durch sogenannte „Zangentore“ gelockt – eine enge Torgasse, in der man Angreifer wortwörtlich von zwei Seiten in die Zange nehmen konnte.

  • Antike Luxus-Säufer: Die Kelten waren echte Genießer. Archäologen haben im Stadtgebiet (der Elsachstadt) die Reste von 130 Amphoren gefunden. Jede fasste 26 Liter feinsten Wein, importiert aus Süditalien über eine abenteuerliche Route per Schiff und Flusslauf. Der Gegenwert einer solchen Amphore? Mindestens: Ein Sklave! Man hat hier oben also definitiv nicht am falschen Ende gespart.

  • Gourmets auf der Alb: Vor den Kelten gab es hier schon Steinzeitjäger. Die Kelten brachten dann den Fortschritt – und das Huhn! Grubenstetten war offenbar eines der ersten Gebiete, in dem Hühner in so großer Zahl gehalten wurden, dass sie auf dem Speiseplan standen und nicht mehr nur als exotische Ziertiere herhielten.

  • Hightech und Bling-Bling: Ob filigraner Glasschmuck (bei dem heutige Glasmacher rätseln, wie er hergestellt wurde), glänzender schwarzer Ton dank importiertem Graphit, oder die ersten Sicherheitsnadeln der Geschichte (die sogenannten Fibeln, die damals wie pures Gold glänzten) – die Kelten hatten Stil. Sogar den Kettenpanzer für die Rüstungsindustrie haben sie quasi nebenher erfunden.

Opulenter Gürtelschmuck einer Keltendame




Das große Rätsel bleibt jedoch: Warum ging diese stolze Megacity von mehr als 20.000 Bewohnern nach nur etwa 30 bis 40 Jahren schon wieder unter? Niemand weiß es genau, die Geschichte bleibt hier ein spannendes Geheimnis.

Fazit: Ein Pfingstwochenende wie aus dem Bilderbuch

Zurück im heimischen Garten ließen wir den Tag bei einem kühlen Cassis-Gin-Slushy Revue passieren. Was für eine wunderbare Mischung aus absolutem Entschleunigen im Grünen und einem packenden Ausflug in die Tiefen der Archäologie.

Die beiden Fotos hier auf der Homepage fangen genau diese zwei Welten ein: Die verträumte Idylle unserer eigenen Weinlaube und die faszinierende, reiche Geschichte der Kelten direkt vor unserer Haustür.


Pfingsten 2026 – Du warst ein echtes Prachtexemplar von einem Wochenende!

Danke!

Freitag, 10. April 2026

 
... es ostert!


Tatsächlich ist Ostern das schönste Fest!

Nicht nur wegen der religiösen Bedeutung.
Tatsächlich darf man ein paar freie Tage genießen, in denen man die Chance hat, wieder offene Blicke auf der Welt umherschweifen zu lassen.
                                                                                      Um die Welt fröhlich zu beobachten.


Die Städte, wie hier das hübsche elsässische Haguenau, putzen sich raus. Und das Leben regt sich auf den Straßen und in den Auslagen.


Die Patisserien überbieten sich an köstlichen Naschereien!



Wir nutzten das schöne Wetter, um dem Oster-Gottesdient im Grünen beizuwohnen. 

Eine ganz eigene Stimmung:
Umgeben vom Klopfen des Spechts und dem Tirilieren der Vögel ist es ein ganz anderes Erleben der Schöpfung.

Die sich an den Bürgerseen um Kirchheim unter Teck in vielfältigster Form präsentierte.
So sonnten sich Schildkröten in den ersten wärmenden Sonnenstrahlen...


... während sich nur eine Biegung weiter die Blütenpracht eröffnet.




Frohe Ostern!














Montag, 5. Januar 2026

2026

Und wieder sind wir in Windeseile in das Neue Jahr 2026 gestolpert:

Neujahr2026

Wiederum wünsche ich allen ein  friedvolles und erfolgreiches Neues Jahr 2026!

Mit dem friedvollen Miteinander auf unserer Welt war es global betrachtet bedauerlicherweise nicht so weit her ... daher schaue ich ganz schnell wieder auf die lokale Szenerie und freue mich immerhin darüber!

Reiter2026

Über friedliche Reiter ...

... über die Wunder, welche die Natur uns bietet ...

Eis2026

... und lasse mich bei der Betrachtung der landschaftlichen Schönheiten von der KI ein wenig unterstützen, welche Geschichten sich wohl vor Jahrhunderten hier schon zugetragen haben mögen.

Keltenland2026


Viel Freude, Ruhe, Gelassenheit, vor allem Gesundheit und den notwendigen Erfolg Allen!


Samstag, 13. September 2025

Das Hörnle und die Drei Marker

... und als Geburtstagstagsausflug sattelten wir die Pferde. Und es ging dieses Mal zum Hörnle bei Murnau.




Auf 1390m Höhe wird man freundlich von der Hörndlhütte begrüßt. Wenngleich natürlich sehr viele Tagesgäste hier Schank&Trank genießen, war die Atmosphäre seitens der Betreiber typisch gelassen und freundlich, was wir später nach unserer Tour sehr genossen haben.

Aber als erstes Ziel wartet das Hörndl...

... und dann weiter zu den 3 Markern.

Während die Hörndlhütte bei jedem Schritt im Rückwärtsblick immer kleiner wird.



Wunderschöne Impressionen übertönen den hämmernden Herzschlag...



... und es stellt sich diese für Bergtouden typische Ruhe ein. Man findet seinen Rhythmus. Man bleibt stehen und verschnauft.
Und genießt den wunderschönen Anblick in 360° Multimaxx-Panorama.

Und dann: Sicht auf die Zugspitze! Deutschlands höchstem Berg.


Das Wetterstein-Gebirge präsentiert sich bei Sonnenschein, blauem Himmel und milden Temperaturen


Und dann heißt es wieder Abschied nehmen vom Berg ... und die Tour nach unten beginnt.


Dem Himmel so nah - ein absolut gelungener Geburtstagsausflug!






Sonntag, 12. Januar 2025

Limburg

 ... und die Sage geht ...

... vor langer Zeit, da erhob sich über der kleinen Stadt Weilheim an der Teck ein mächtiger Berg, die Limburg genannt. Hoch oben, verborgen in einem finsteren Felsenloch, hauste ein Drache, so furchteinflößend, dass selbst die mutigsten Männer beim bloßen Gedanken an ihn erzitterten.
Seine Schuppen glitzerten wie schwarzer Stahl, und seine Augen glühten wie die Kohlen eines Feuers.
Doch das Schrecklichste war sein unersättlicher Hunger, der nur durch Menschenfleisch gestillt werden konnte.

Limburg

Tag für Tag erhob sich das Ungeheuer in die Lüfte, seine gewaltigen Schwingen verdunkelten die Sonne, und mit scharfen Krallen raubte es Männer, Frauen und Kinder aus den Dörfern. Die Menschen lebten in Angst und Schrecken, und kein Ritter wagte es, dem Drachen entgegenzutreten. 


Als die Kunde von diesen grauenhaften Ereignissen bis zu den Ohren des Kaisers drang, traf er eine grausame Entscheidung: Um das übrige Volk zu schützen, sollte das Los entscheiden, welche zwei Bewohner dem Drachen geopfert würden. So vergingen die Tage, und das Unheil nahm seinen Lauf, bis eines dunklen Morgens das Los auf niemand Geringeren als die Tochter des Kaisers selbst fiel.



Das Herz des Kaisers war schwer, denn er liebte seine Tochter über alles. Doch er wollte nicht gegen seinen eigenen Befehl handeln, also musste er mit Tränen in den Augen zusehen, wie seine geliebte Tochter den steilen Weg hinaufstieg, dem Drachen und dem sicheren Tod entgegen.



Die Prinzessin war beinahe an der Höhle des Ungeheuers angelangt, da ertönte das Hufgetrappel eines Pferdes. Ein edler Ritter erschien, gehüllt in strahlende Rüstung, mit einer Lanze so lang und scharf, dass sie das Herz der Finsternis selbst durchbohren konnte. - Ohne ein Wort des Zögerns ritt er auf den Drachen zu.
Das Untier brüllte, seine Flammen schossen gen Himmel, und es schwang seine Krallen nach dem tapferen Mann. Doch der Ritter war geschickt. Mit einem gezielten Stoß seiner Lanze traf er das Herz des Drachen. Ein markerschütternder Schrei ertönte, ehe das Monster tot zu Boden sank.




Die Menschen, die die Szene aus der Ferne beobachtet hatten, brachen in Jubel aus. Doch als sie sich dem Ritter nähern wollten, hatte er sich schon auf seinem Pferd entfernt, so plötzlich, wie er gekommen war. 
Manche flüsterten, es sei der Heilige Georg gewesen, andere schworen, es sei der Erzengel Michael höchstpersönlich. 
Zum Dank errichteten die Bewohner von Weilheim auf dem Gipfel der Limburg eine Kapelle, die an den tapferen Retter erinnern sollte, dessen Name indes ein Geheimnis bleibt. 


Wer hier schon alles mit seinen Füßen übers Gelände trappelte:



2500 / 1800 v. Chr. jungzeitliche Spuren der Besiedelung durch keltische Völker
1200 / 800 v. Chr. Bau eines bis heute sichtbaren Festungswalles durch die Illyrer
1050 n. Chr. Bau einer romanischen Hochadelsburg durch Herzog Berthold I. mit dem Bart
1078 Auf der Limburg verstirbt der Herzog
um 1090 Der Sohn, Herzog Berthold II. verlegt den Herrschaftsmittelpunkt (nicht ganz freiwillig) auf die Burg Zähringen bei Freiburg. Das Geschlecht nennt sich fortan auch "die Zähringer". Ein weiterer Sohn von Berthold I. mit dem Bart namens Hermann I. wird Markgraf von Verona und Graf im Breisgau. Dessen Sohn Hermann II. wiederum nennt sich zuerst "von Limburg", dann "von Baden" - und ist Stammvater der Markgrafen und Großherzöge von Baden.

Die Limburg selbst wird mit Dienstleuten der Zähringer besetzt bis sie in Kämpfen zwischen Staufern und Welfen teilweise zerstört wird und in der Folge verfällt.
um 1550 Das Kloster St. Peter errichtet auf der Limburg eine Michaelskapelle
1557 Zerstörung der Kapelle im Zuge der Reformation
1453 Die Stadt Weilheim erwirbt den Burgbereich


Geschichtliches als PDF





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Montag, 6. Januar 2025

2025


Nun ist es da ...

... das neue Jahr...!




Ich wünsche ein friedvolles Jahr, in dem die Politik die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht noch weiter ramponiert als bisher - und daß sich die gesellschaftlichen Spannungen nicht in weiteren Eskalationen entladen.

Alles mit Augenmaß - Ignoranz und blinde Ideologie helfen halt niemals weiter.
Statt arroganter Belehrungen und Gängelei wäre Realitätssinn, Bodenhaftung und Respekt vor den Lebensleistungen der Bürger wieder gerne gesehen ...

Ein Miteinander führt uns stets weiter!

Indes haben auf diese Szenerie vor mir schon seit Tausenden von Jahren so viele Augenpaare gesehen - vermutlich lag schon immer Sorge aber eben auch Hoffnung und Freude darin!

Geben wir somit auch stets den Raum, die besonderen Momente in unserem Leben zu genießen!




Fangen wir doch in 2025 bewußt damit an! 

Alles Gute im Neuen Jahr!




Sonntag, 2. Juni 2024

NABU

Führung des NABU Teck 

Auf den Spuren von Unke, Molch, Frosch und Kröte


Trotz angekündigter gelegentlicher - und auch eingetretenen - Regenschauern leitete uns am 02.06.2024 die supersympathische NABU-Führerin durch den Teil "Bettenhardt" im Kirchheimer Forst.

Es war einfa
ch ein Erlebnis!

Die in den Vorjahren angelegten Teiche und Tümpel bieten nun Lebensraum für teilweise sogar bedrohte Arten.

Flora aber eben auch die Fauna bieten unvergeßliche Erlebnisse - sofern sich der Beobachter denn die Zeit nimmt und aufmerksam das so sehr bewegte(!) Leben wahrzunehmen sucht...


Hier die Wasser-Iris...


... magisch benetzt mit Wassertropfen.


Und dort werden Dehnübungen vollzogen:



















Oder ein Schwimmparkour vollendet:






Und Gelbbauchunken erinnern an ihre Verwandten:


Einmal mehr wurde bewußt gemacht, daß

  • es einfach nur gut ist, Einladungen von engagierten Mitmenschen zu folgen und sich eben mit deren Engagement auseinanderzusetzen.
  • man links und rechts schaut - und daran erinnert wird, daß man eben Teil der Natur ist.
  • auch viele andere Lebensformen neben der unseren IHR Leben leben MÜSSEN und WOLLEN!

Dank dieser engagierten Mitmenschen konnten wir heute auf eine faszinierende Reise durch den Wald und die von Ihnen angelegten Tümpel gehen. Wir durften hautnah erleben, wie Frösche und Bergmolche in einem von ihnen geschaffenen Paradies leben und gedeihen können. Die fachkundigen Erklärungen und dieser Enthusiasmus haben uns nicht nur die Bedeutung dieser empfindlichen Lebewesen vor Augen geführt, sondern auch mir persönlich wieder vor Augen geführt, wie wir alle einen Beitrag zu UNSEREM Umwelt-Schutz leisten können.

Es ist eben genau diese Hingabe, die es ermöglicht hat, dass diese Lebensräume entstehen und erhalten bleiben. Diese Menschen haben nicht nur unzählige Stunden in die Anlage und Pflege der Tümpel investiert, sondern auch in die Aufklärung und Bildung der Öffentlichkeit. Durch Ihre Amphibientouren und Ihre Arbeit haben sie vielen Menschen, ob groß oder klein, die Augen für die Wunder der Natur geöffnet.

Ihr Engagement inspiriert - und zeigt, dass wir durch Einsatz und Leidenschaft in der Region, in der wir leben, tatsächlich Großes bewirken können. 


DANKE!

Freitag, 17. Mai 2024

Trade Republic

 

Eigentlich war ich über Jahre ein großer Fan von Trade Republic und vermittelte sogar Bekannte an dieses Unternehmen...

ABER

Am 18.03.2024 habe ich in dem Kundenportal von Trade Republic eine Überweisung beauftragt, mit der Zielsetzung vorhandene flüssige Mittel auf mein privates Bankkonto - das als Referenzkonto fix hinterlegt ist - zu transferieren. Hierbei ist es seitens der Bank Trade Republic vorgegeben, daß man lediglich auf ein hinterlegtes Referenzkonto überweisen kann; wahrscheinlich, zum einen um mehr Sicherheit zu bieten, zum anderen, um Zahlendreher auszuschließen, was ich nur begrüßen kann.

Der angewiesene Betrag i.H.v. EUR 1.324,77 wurde indes über WOCHEN(!) nicht überwiesen. Vielmehr wurde man mit (Chatbot?-)Texten zufriedengestellt. Nachdem über Wochen (!) KEINE - aber wirklich KEINE - Reaktion seitens Trade Republic eintrat, trotz vielfacher (!) Beschwerden, stellte ich bei der örtlichen Polizeidienststelle Kirchheim unter Teck eine Strafanzeige (SPH/0712256/2024) wegen §263 StGB auf Betrug.

Eine Woche später meldete sich nun PLÖTZLICH Trade Republic. Es sei wohl ein Fehler unterlaufen. Das Geld wurde dann wieder auf dem TR-Konto gutgeschrieben.

Ich war glücklicherweise nicht auf das Geld angewiesen. Wäre ich es gewesen, finde ich dieses Verhalten dieser Bank ein blankes Desaster. Nicht auszudenken, wenn man eine Anzahlung zu machen hätte.

Also eine Bank ist Trade Republic ganz sicher nicht!

Wenn nicht mal Basisfunktionen sichergestellt sind - schlimmer noch! - aber der Service über Wochen (!) sich auf Beschwichtigungen beschränkt, dann ist das ein absolutes Unding!

Die Beschwichtigungen „Es tut uns leid, daß Du nicht zufrieden bist …“ „Ich leite Dein Anliegen weiter, habe ein wenig Geduld…“ klingen nach einigen Wochen nur noch nach blankem Hohn!

Frechheit!

Vertrauen in das Bankwesen wird auf diese Weise vollkommen zerstört!


Mit dennoch freundlichen Grüßen,

Thomas 


Auszahlung über Wochen (!) verschwunden ... | Trade Republic Community – Das inoffizielle TR Forum

Samstag, 14. Oktober 2023

20181006 Ausritt Langenargen

 
Ausritt: 201810 Langenargen

Mindestens 1x im Jahr - das ist ein (!)MUSS(!) - steht ein Besuch beim soooo wunderschön gemütlichen Strandcafé Lang in Langenargen an!

Ohne geht gar nie nicht!





Der Weg dorthin - am Bodensee-Strand entlang - ist bereits ein Genuß!


So schön gemütlich ...




... mit Blick über den Bodensee Richtung Bregenz.




Und dann kommt man auch schon am 💖 Strandcafé Lang 
💖 an ...




... genießt noch einmal den Blick über den Bodensee ...





... setzt sich entspannt und doch erwartungsvoll rein ...


... und gibt sich dann den Genüssen der excellenten Küche hin. 💝

Ein kleines Süppchen in Ehren ...




... kann bekanntlich niemand verwehren.

Und einem Salätchen danach ...




.. sieht einem sicher doch jeder nach.  😉




Und doch erst recht von einem Zeppelin aus, nicht wahr ...?!